A6/Kammerstein | Nötigung und gefährliche Körperverletzung

29. Mai 2024 , 13:50 Uhr

Ein ziemlich rabiater LKW-Fahrer hat die Polizei jetzt auf der A6 beschäftigt. Auf dem Parkplatz Kammersteiner Land parken zwei LKW-Fahrer. Als der Hintere weiterfahren will, muss er feststellen, dass der Vordere so dicht parkt, dass er nicht weg kommt. Also klopft er ans Fahrerhaus. Als ihm der andere Fahrer aufmacht, tritt er ihm unvermittelt heftig ins Gesicht, so die Polizei. Der Mann geht bewusstlos zu Boden. Zwar ruft der rabiate Fahrer sofort den Rettungsdienst – strafrechtlich verantworten, muss er sich trotzdem.

Das könnte Dich auch interessieren

28.07.2026 Feuchtwangen | Neue KiTa kann eröffnen Im September ist es soweit: die neue KiTa im Feuchtwanger Wohngebiet „Röschenhof“ nimmt ihre Arbeit auf. Im Außenbereich stehen zwar noch ein paar kleinere Restarbeiten an – das stehe dem Einzug ins Innere aber keinesfalls im Weg, so die Stadt. In den nächsten Wochen richten sich die Mitarbeitenden nach und nach ein und pünktlich zum 28.07.2026 Bad Windsheim | Regionalzug entgleist Nichts geht mehr – aktuell fährt zwischen Bad Windsheim und Steinach kein Zug mehr. Grund ist ein entgleister Regionalzug im Bereich des Bad Windsheimer Bahnhofs. Das teilte Kreisfeuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen mit. Gegen kurz vor 16 Uhr ist ein Zug der Linie RB81 am Bahnübergang Oberntiefer Straße aus den Gleisen gesprungen. Diese Linie fährt von Steinach 28.07.2026 Nürnberg | Erneuter Vandalismus auf Spielplatz Das ist nicht nur ekelig, sondern auch verboten! Auf einem Wasserspielplatz im Nürnberger FerdinandDrexlerWeg treiben Vandalen seit Wochen ihr Unwesen. Wie die Stadt mitteilt, hat der Servicebetrieb Öffentlicher Raum Nürnberg jetzt Anzeige erstattet. Außerdem bleibt der Brunnen bis auf Weiteres außer Betrieb. Bislang Unbekannte bringen an der Seilbahn immer wieder Vorhängeschlösser an. Außerdem wurden Rutsche, 28.07.2026 Nürnberg | Seit 16 Jahren FairtradeStadt Ob Faires Frühstück auf dem Hauptmarkt, die Veranstaltung „Global Learning“ für weiterführende Schulen oder biofair produzierte Mulltücher als Willkommensgeschenk für Neugeborene – die Stadt Nürnberg zeigt wie Fairtrade funktioniert. Nicht umsonst darf sich die Stadt seit 16 Jahren „FairtradeStadt“ nennen – jetzt sogar für zwei weitere Jahre. In der Kategorie „Gesellschaftliches Engagement“ belegte die Faire