Der Klinikverbund ANregiomed hat seinen Jahresabschluss 2025 vorgestellt. Laut Wirtschaftsplan wurde zunächst mit einem Defizit von rund 32,4 Millionen Euro gerechnet. Das tatsächliche Defizit liegt allerdings bei rund 17,4 Millionen Euro. Das läge unter anderem an niedrigeren Personalaufwendungen oder auch an der Verzögerung der Umzüge der MVZ-Praxen Dinkelsbühl und Rothenburg. Trotz des deutlich besseren Ergebnisses weist Vorstand Dr. Gerhard Sontheimer darauf hin, dass solche Investitionen dennoch zu Buche schlagen werden – dann eben im Folgejahr. In diesem Jahr wird mit einem Defizit von rund 31,6 Millionen gerechnet. Aber schon jetzt gibt es gute Neuigkeiten: Bereits im ersten Quartal fielen die Personalkosten und die Instandhaltungen deutlich niedriger aus, so ANregiomed. Es werde also auch für 2026 ein besseres Ergebnis erwartet.