Der Geschäftsführer einer Ansbacher Hausverwaltung muss jetzt für zwei Jahre und acht Monate in Haft. Das Schöffengericht verurteilte ihn jetzt wegen Untreue, berichtet die FLZ. Außerdem zieht das Gericht 96.400 Euro an Wertersatz bei ihm ein. Eine Beamtin der Kripo Ansbach hatte den Fall aufgedeckt. Ganze 18 Mal Untreue warf ihm die Staatsanwaltschaft vor. Dabei habe der Mann die rund 110.000 Euro an Hausgeldern nicht einmal für ein Leben in Luxus veruntreut. Er habe die Übersicht über die Finanzen verloren und sei auch aus persönlichen Gründen überfordert gewesen, befand das Gericht. Der Mann hatte ein umfassendes Geständnis abgelegt.