Der jahrelange Streit zwischen dem Raubtier- und Exotenasyl Wallersdorf und dem Vermieter könnte endlich mit einem Kompromiss zum Ende kommen. Wie die FLZ berichtet, hat der Verein dem Vermieter einen Vorschlag gemacht. Demnach soll das Exotenasyl wenigstens noch so lange in Wallersdorf bleiben dürfen, bis der 19-jährige Tiger Boris gestorben ist. Trotz Kündigung zum 31. März ist der Verein noch auf dem Gelände. Während die übrigen Tiere wohl an andere Stellen vermittelt werden könnten, soll Boris auf seine letzten Tage nicht noch umziehen oder gar eingeschläfert werden. Ob der Vermieter auf den Vorschlag eingeht, ist noch offen.