Ansbach | Sirenentest im März

20. Februar 2026 , 06:35 Uhr

Am 12. März werden in Ansbach die Sirenen heulen. Wie die Stadt Ansbach jetzt mitteilt nimmt sie am bayernweiten Warntag teil. Die Katastrophenschutzsirenen werden um 11 Uhr ausgelöst, gleichzeitig testet das Innenministerium dann die Warnung über Cell Broadcast und über Warn-Apps. Mit einem auf- und abschwellendem Warnton sollen im Ernstfall alle gewarnt werden und ihre Radios einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Nach einer halben Stunde wird dann die Entwarnung erfolgen.

Das könnte Dich auch interessieren

16.04.2026 Bad Windsheim | echte Treue Das Freilandmuseum in Bad Windsheim darf sich über einen echt treuen Fan freuen. Wie der Förderverein jetzt mitteilt, hält Victoria Swank aus dem über 7000 Kilometer entfernten Alabama sowohl dem Museum als auch dem Verein die Treue. Kennengelernt hat sie das Freilandmuseum kurz nach der Eröffnung 1982, als junge Soldatin. Seitdem kommt sie immer wieder. Ihr Lieblingsort ist die Mühle aus Unterschlauersbach, die sie regelmäßig zuerst besucht. 16.04.2026 Mittelfranken | Bilanz zum Blitzmarathon Die Polizei hat jetzt für Mittelfranken Bilanz zum sogenannten Blitzmarathon gezogen. Im gesamten Regierungsbezirk waren 130 Messstellen aktiv. Trotz der großen Ankündigung waren mehr als 1000 Personen zu schnell unterwegs. Spitzenreiter war dabei der Fahrer eines Kastenwagens bei Langenzenn. Statt der erlaubten 80 km/h wurde er mit 143 km/h erwischt. Er muss nun wohl knapp 16.04.2026 Ansbach | Landgericht hat Recht Gleich zwei Revisionen gegen Urteile des Ansbacher Landgerichts hat der Bundesgerichtshof jetzt als unbegründet verworfen. Im ersten Fall ging es um einen Autofahrer, der nach einem Streit mit einem VW-Bus auf eine Frau zugefahren war und sie schwer verletzte. Das Urteil des Schwurgerichts damals: acht Jahre und sechs Monate Freiheitsstrafe, das ist jetzt rechtskräftig. Wegen 16.04.2026 Rothenburg o.d.T. | riesiger Umzug Das wird ein riesiger Umzug – im wahrsten Sinne des Wortes. Anwohner am Rothenburger HASA-Areal hatten ja gegen das Riesenrad wegen Verletzung der Privatsphäre mit Erfolg geklagt. Seit gestern wird das 60 Meter hohe Riesenrad wieder abgebaut. Das Riesenrad soll ans andere Ende der Stadt ziehen – nämlich auf den Großparkplatz P1 in der Nähe