Beim Streit um das Raubtier- und Exotenasyl in Ansbach-Wallersdorf könnte es laut FLZ möglicherweise doch Hoffnung auf einen Kompromiss geben. Anders als zunächst von uns berichtet will der Vermieter das Areal jedoch nicht selbst instand setzen. Denn das würde die noch niedrigen Mietkosten erheblich steigen lassen. Damit der Verein trotzdem die neuen Mietkosten stemmen könnte, sollte der Verein Sanierungen und Neubauten wohl selbst übernehmen. Ob sich der Verein darauf einlässt, ist offen. Hier hoffte man, trotz Kündigung zumindest noch so lange auf dem Areal bleiben zu können, bis Tiger Boris gestorben ist.