Ansbach | zu viel Fremdstoffe im Biomüll

19. Februar 2026 , 11:06 Uhr

Nur, was auch selbst bio ist, darf in die Biotonne. Darauf weist jetzt die Stadt Ansbach hin. Demnach sei in den letzten Wochen wieder öfter Abfall in der braunen Tonne gelandet, der da nicht hineingehört. Das wären Tetrapaks, Konservendosen oder auch Alufolie. Auch Taschentücher, Speisefette oder Haustierstreu haben hier nichts zu suchen, heißt es weiter in der Pressemitteilung der Stadt. Wer sich nicht dran hält, riskiert, dass die Tonnen ungeleert am Straßenrand stehenbleiben mit einem entsprechenden Aufkleber. Der Link für mehr Infos rund um den Biomüll: ansbach.de/Abfalltrennung

Das könnte Dich auch interessieren

16.04.2026 Nürnberg | Zeugen entdecken Hausbrand Am Abend ist im Nürnberger Stadtteil St. Leonhard in einem leerstehenden Haus ein Feuer ausgebrochen. Zeugen entdeckten Rauch und Flammen aus dem Obergeschoss dringen und riefen die Feuerwehr. Während die Polizei die Geisseestraße absperrte, löschte die Feuerwehr den Brand im Obergeschoss. Wie hoch der Sachschaden ist, ist noch offen. Experten der Kripo Nürnberg versuchen jetzt 16.04.2026 Rothenburg o.d.T. | Riesenrad zieht um Für das Riesenrad in Rothenburg gibt es offenbar ein Happy End. Wie die Fränkische Landeszeitung berichtet, zieht das 60 Meter hohe Riesenrad von seinem jetzigen Ort auf den Großparkplatz P1 am Spitaltor im Süden der Stadt um. Hintergrund des Umzugs ist eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts, das den Betrieb am aktuellen Standort untersagt hat. Die Abbauarbeiten 16.04.2026 Ansbach | Warenannahme für Lions-Flohmarkt Wer jetzt mal die alten Schätzchen vom Keller oder Dachboden entrümpeln möchte, kann damit nicht nur dem eigenen Haushalt, sondern auch anderen Menschen etwas Gutes tun: Der Lions Club Ansbach sammelt ab Montag wieder für seinen großen Flohmarkt am 24. und 25. April. Die Einnahmen sind dann für den guten Zweck. Die Warenannahme an der 15.04.2026 Ansbach | Heimatverein unterstützt Bewerbung Die Rokoko-Festspiele Ansbach sind in die Liste des immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden. Bei einem Pressegespräch im Sitzungssaal des Stadthauses dankte Ansbachs OB Thomas Deffner den am Bewerbungsprozess beteiligten Akteuren. Mit dabei war auch der 1. Vorsitzende des Heimatvereins Ansbach, Michael Weigl. Der Heimatverein war maßgeblich an der Bewerbung zum immateriellen Kulturerbe beteiligt: