Foto: Patrick Ruh, 1. Bürgermeister der Stadt Feuchtwangen und Vorsitzender des Zweckverbands Industrie-/Gewerbepark InterFranken, stellte in der Informationsveranstaltung zum geplanten Bahnterminal „InterFranken“ am 4. November 2025 vor den zahlreich anwesenden Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen, Logistik, Kommunen und Ministerium die Ziele des Projektes vor
Die Pläne für den Industrie- und Gewerbepark InterFranken am Autobahnkreuz Feuchtwangen-Crailsheim bekommen jetzt Rückenwind – und der weht aus Baden-Württemberg. Auf einer Infoveranstaltung in Schwäbisch Hall betonte der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann die Bedeutung von InterFranken. Insbesondere mit seinem geplanten Bahnterminal könne hier eine Infrastruktur entstehen, die Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und regionale Entwicklung zusammenführe, heißt es in einer Pressemitteilung. Feuchtwangens 1. Bürgermeister Patrick Ruh hob die Chancen hervor, die sich mit InterFranken für Unternehmen beider Länder böten.
Foto: Daniel Bullinger (stehend), Oberbürgermeister von Schwäbisch Hall, begrüßte die Anwesenden und betonte die regionale Bedeutung: „Für Schwäbisch Hall ist InterFranken eine echte Zukunftschance. Die Nähe zu einem multimodalen Terminal stärkt unseren Wirtschaftsstandort und unsere Unternehmen nachhaltig.“