Der Prozess um den rätselhaften Messerangriff auf einen Mann in der Heilsbronner St-Gundekar-Straße läuft nun am Ansbacher Landgericht unter besonders strengen Sicherheitsvorkehrungen. Das berichtet die Fränkische Landeszeitung. Demnach trachten die Auftraggeber ihm inzwischen nach dem Leben, weil der Angeklagte der Justiz Namen genannt haben soll. Der Angeklagte soll in der Türkei selbst Opfer eines Anschlags geworden sein. Deswegen hätten ihn die Hintermänner leicht einschüchtern und anwerben können. Aufgrund seiner Angst vor Waffen habe er als Tatwaffe ein Messer gewählt, aber den Angriff auf sein Opfer während der Tat abgebrochen.