Wer in Mittelfranken lebt, kann sich anscheinend ziemlich sicher fühlen. Das Polizeipräsidium Mittelfranken hat für das vergangene Jahr Bilanz gezogen. Demnach sei für 2025 die beste Sicherheitslage seit der Jahrtausendwende zu verzeichnen, heißt es in einer Presseerklärung. Die Zahl der Straftaten sei das zweite Jahr in Folge gesunken. Gleichzeitig sei die Aufklärungsquote gestiegen. Mittelfrankens Polizeipräsident Gernot Rochholz betonte dabei eine besonders erfreuliche Entwicklung: Die Zahl der Tatverdächtigen unter 21 sank demnach um fast 5 Prozent. Mit rund 7.300 Personen sei es der niedrigste Wert seit zehn Jahren. Auch Rohheitsdelikte wie Körperverletzungen, Raub und Bedrohungen sind im letzten Jahr um gut 1 Prozent gesunken.