Mittelfranken | Weniger Geld für Fahrdienste?

28. Januar 2026 , 06:00 Uhr

Viele Menschen mit Handicap können weder ein Auto nutzen noch Busse oder Bahnen, um im Alltag von A nach B zu kommen. Für sie stellt der Bezirk Mittelfranken Fahrdienste zur Verfügung – sogenannte Mobilitätshilfen. Allein im letzten Jahr gab der Bezirk dafür fast 19 Millionen Euro aus – deutlich mehr, als alle anderen sechs bayerischen Bezirke zusammen. Das soll sich jetzt ändern: Um die Kosten zu senken, soll es jetzt strengere Richtlinien geben. Der Bezirkstag muss am Donnerstag aber noch darüber abstimmen. Michael Fried, Leiter des Sozialreferats:

Falls der Bezirkstag zustimmt, könnten die neuen Richtlinien bereits ab dem 1. März dieses Jahres gelten.

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