Da haben die Achsen ganz schön geächzt, als ein 28-Jähriger mit einem Kleintransporter mit Anhänger auf der A6 in Richtung Nürnberg fuhr. Einer zivilen Streife fiel das Gespann bei Petersaurach aber nicht aufgrund des Gewichts auf, sondern aufgrund der Geschwindigkeit. 22 km/h war der Fahrer zu schnell unterwegs und bei einer weiteren Kontrolle stellte sich auch noch heraus, dass das Zugfahrzeug um fast zwei Tonnen überladen war. Der Fahrer musste eine Sicherheitsleistung im mittleren dreistelligen Bereich hinterlegen und durfte erst nach einer Umladung weiterfahren.