Stein | schlimmer Sturz in Schwimmbad

12. Februar 2026 , 17:30 Uhr
In einem Schwimmbad in Stein ist es laut Polizei zu einem folgenschweren Unfall gekommen. Eine Frau wollte zunächst dort von einem Sprungturm springen. Doch die 38-Jährige entschied sich doch dagegen und kletterte die Treppe wieder hinunter. Dabei stürzte sie und fiel aus über zwei Metern Höhe auf den Boden. Sie erlitt schwere Kopfverletzungen. Der Rettungsdienst brachte sie ins Krankenhaus. Die Polizei Stein ermittelt zu den genauen Umständen. Hinweise auf Fremdverschulden gibt es bislang aber nicht.

Das könnte Dich auch interessieren

16.04.2026 Ansbach | Speed-Dating voller Erfolg Strahlende Gesichter gab es jetzt bei der Bundesagentur für Arbeit in Ansbach. Das zum ersten Mal angebotene Format SpeedDating für duale Studiengänge kam offenbar gut an. Wie die Agentur mitteilt, war es das Ziel, jungen Menschen einen realistischen Eindruck von dualen Studiengängen zu geben und sie mit Firmen zusammenzubringen. Nach der durchwegs positiven Resonanz soll 16.04.2026 Bad Windsheim | echte Treue Das Freilandmuseum in Bad Windsheim darf sich über einen echt treuen Fan freuen. Wie der Förderverein jetzt mitteilt, hält Victoria Swank aus dem über 7000 Kilometer entfernten Alabama sowohl dem Museum als auch dem Verein die Treue. Kennengelernt hat sie das Freilandmuseum kurz nach der Eröffnung 1982, als junge Soldatin. Seitdem kommt sie immer wieder. Ihr Lieblingsort ist die Mühle aus Unterschlauersbach, die sie regelmäßig zuerst besucht. 16.04.2026 Mittelfranken | Bilanz zum Blitzmarathon Die Polizei hat jetzt für Mittelfranken Bilanz zum sogenannten Blitzmarathon gezogen. Im gesamten Regierungsbezirk waren 130 Messstellen aktiv. Trotz der großen Ankündigung waren mehr als 1000 Personen zu schnell unterwegs. Spitzenreiter war dabei der Fahrer eines Kastenwagens bei Langenzenn. Statt der erlaubten 80 km/h wurde er mit 143 km/h erwischt. Er muss nun wohl knapp 16.04.2026 Ansbach | Landgericht hat Recht Gleich zwei Revisionen gegen Urteile des Ansbacher Landgerichts hat der Bundesgerichtshof jetzt als unbegründet verworfen. Im ersten Fall ging es um einen Autofahrer, der nach einem Streit mit einem VW-Bus auf eine Frau zugefahren war und sie schwer verletzte. Das Urteil des Schwurgerichts damals: acht Jahre und sechs Monate Freiheitsstrafe, das ist jetzt rechtskräftig. Wegen