Nürnberg | Jesuitenpater geht ins Gefängnis

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Der Jesuitenpater Jörg Alt aus Nürnberg geht für 25 Tage ins Gefängnis. Dort verbüßt er eine Ersatzfreiheitsstrafe, weil er sich weigert, eine Geldstrafe in Höhe von 500 Euro zu zahlen. Zudem war er verurteilt worden, weil er sich im August 2022 vor dem Hauptbahnhof auf die Straße geklebt und so den Verkehr behindert hatte. Vor seinem Haftantritt sprach er davon, dass die Ersatzfreiheitsstrafe seine letzte Möglichkeit des Protests sei.

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